Wir brauchen Ihre Hilfe!

Radeln ohne Alter

Spenden Sie für eine mobile Sache

Seit 2 Jahren bietet der Chance e.V. Rikschatouren für Senior*innen und Menschen mit Behinderungen. Schon längst können wir nicht mehr allen Anfragen nachkommen. Deshalb möchten wir weitere Rikschas anschaffen, um noch mehr Menschen in den Genuss unserer Rikschatouren kommen zu lassen.

Bitte helfen Sie uns durch Spenden auf unserer Spendenplattform

Mehr Infos zum Projekt finden Sie auch hier.

Aus dem Verein

Heike Clephas feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

Am 01.01.1996 tritt Heike Clephas unter dem damaligen Geschäftsführer Heinrich Althoff ihren Dienst als Sozialarbeiterin beim Chance e.V. an. Als eine der ersten hauptamtlichen Mitarbeiter, nimmt sie ihre Arbeit in der Anlauf- und Beratungsstelle (AuB) auf und unterstützt Inhaftierte und ihre Angehörigen in der JVA Münster und in der JVA Coesfeld ebenso, wie Hilfesuchende aus dem Haus der Wohnungslosen (HdW). Später bildet sie sich zur Schuldnerberaterin fort und initiiert landesweite Arbeitskreise für Haftentlassene sowie für ihre Angehörigen. Darüber hinaus ist Heike Clephas auch auf kriminalpolitischer Ebene aktiv, um die Rahmenbedingungen für die Arbeit stetig zu verbessern. Im Laufe der Jahre verfasst sie zahlreiche Ratgeber im Bereich der Haft-Entlassenenhilfe und prägt als Abteilungsleiterin und stellvertretende Geschäftsführerin den Verein mit ihren Ideen. Seit 2018 engagiert sie sich im Bereich der Opferhilfe und psychosozialen Prozessbegleitung. Heike Clephas, die als dritte hauptamtliche Mitarbeiterin den Verein von der Pike mit aufgebaut hat, gratulieren heute mehr als 80 Kolleginnen und Kollegen.

Liebe Heike, herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und herzlichen Dank für das jahrelange Engagement!

 

Aus dem Verlag

Das Familienhaus Engelsborg

Verantwortung für die Kinder Inhaftierter

Cover: Das Familienhaus Engelsborg

Niemand will, dass Kinder bestraft werden, weil ihre Eltern eine Straftat begangen haben. Aber genau das geschieht – jeden Tag, überall auf der Welt. Deshalb brauchen sie Hilfe. Nicht weil ihre Eltern kriminell sind, sondern um ihren besonderen Bedarfen gerecht zu werden, die sie in Folge der Straftat ihrer Eltern haben.

Mehr Informationen, Bestellmöglichkeiten und den Flyer finden Sie » hier